Fondssparplan für Kinder kann mit kleinen Sparraten viel Kapital ansparen

Feb 15th, 2013 | By | Category: Geldanlage

Viele Eltern sparen schon früh, um ihren Kindern eine gute Ausbildung oder ein Studium zu ermöglichen. Hohe Renditen können mitunter mit einem Fondssparplan erwirtschaftet werden. Wenn Sparer schon möglichst früh in ein Fondssparplan einzahlen, können sie  schon mit kleinen regelmäßigen Sparraten  ein kleines Vermögen aufbauen. Eltern, die zum Beispiel  monatlich 50 Euro 18 Jahre lang in einen Fondssparplan mit sechs Prozent Durchschnittsrendite einzahlen, erwirtschaften einen ansehnlichen Betrag von 19.146 Euro. Eine ideale Basis um dem Nachwuchs die erste Wohnung auszustatten, dass erste Auto zu kaufen oder ein Teil des Studiums zu finanzieren. Möglich wird dies jedoch erst mit der Auswahl von guten Fonds.


Viele Top-Aktienfonds erzielen recht hohe Gewinne, zum Beispiel der DWS Deutschland, der jährlich seit Auflage vor 19 Jahren um 7,9 Prozent wächst oder der Pioneer Investments German Equity der seit 22 Jahren eine Durchschnittsrendite von 7,5 Prozent erzielt. Und hierbei handelt es sich nur ein paar Beispiele. Es gibt auch noch eine Reihe von sehr guten Mischfonds welche bei einem überschaubaren Risiko dennoch eine attraktive Rendite erwirtschaften kann.

Kleine Raten mit einem Depot bei der richtigen Bank möglich

Auch Familien mit kleinem Etat können sich mit kleinen Sparbeträgen ein beachtliches Vermögen aufbauen. Dazu brauchen sie eine Bank, die kleine Sparraten für Fondssparpläne anbietet.  Angebote mit schon 25 Euro monatlichem Beitrag bieten zum Beispiel die Santander Bank, Cortal Consors oder Comdirect.
In der Regel fordern die Banken jedoch eine Mindesteinzahlung von 50 Euro, etwa die Postbank, DKB, S-Broker oder ING-Diba. Einige Institute fordern sogar eine Einzahlung in einen Fondssparplan ab 75 Euro, zum Beispiel die Volkswagen Bank direkt. Dass sich auch mit kleinen Sparsummen beachtliche Erträge erzielen lassen, zeigt das DWS Deutschland an Hand der Durchschnittsrendite: bei monatlicher Einzahlung von 25 Euro in einen Fondssparplan über 18 Jahre lang, können Eltern ihren Sprösslingen immerhin eine Startgrundlage von 11.600 Euro zur Verfügung stellen.


Zu beachten: Auch wenn ein Institut Sparpläne mit niedrigen Mindestbeträgen erlaubt, heißt das nicht, dass die Fondsgesellschaft diesen Betrag akzeptiert. Einige Investmentfonds werden erst ab bestimmte Anteilsgrößen abgegeben. In manche Fonds lässt sich erst ab einer Anlagesumme von 500 Euro oder Höher investieren. Interessierte Sparplan-Sparer sollten sich also vorher erkundigen, ob ein Wunschfonds, den man zur Einmalanlage kaufen kann, auch als Sparplan erhältlich ist und wie hoch die Mindestsparrate ist.

Keine Depotgebühren und Discount beim Ausgabeaufschlag

Um die Nebenkosten beim Fondssparplan so niedrig wie möglich zu halten, sollte der Sparer ein Fondskauf mit reduziertem Ausgabeaufschlag und kostenloser Depotverwaltung wählen. Gebührenfrei sind die Wertpapierdepots bei ING-Diba, Maxblue und Cortal-Consors. Auch bei Netbank, Comdirect und S-Broker brauchen keine Depotgebühren entrichtet zu werden, wenn ein Fondssparplan betrieben, das bankeigene Girokonto genutzt oder ein bestimmter Vermögensstand nicht unterschritten wird.
Wichtig ist des Weiteren der Ausgabeaufschlag. Hierbei handelt es sich um eine Provision welche die Bank von der Investmentgesellschaft für den Verkauf des Fondsanteils erhält. Der Ausgabeaufschlag liegt in er Regel zwischen 3 und 5% des Anlagebetrags. Mit dem richtigen Anbieter und bestimmten Aktionen können Sparer aber diesen einsparen. Fondsvermittlung24 arbeitet zum Beispiel mit der Frankfruter Fondsbank zusammen und verzichtet bei über 6.000 Fonds auf den Ausgabeaufschlag und das Depot besitzt grundsätzlich günstige Gebühren. Ein attraktives Depotangebot um einen Fondssparplan für Kinder einzurichten.

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